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Duftjasmin – Strauch mit betörendem Duft

Der Duftjasmin, lat. Philadelphus coronarius, stammt aus der Familie der Hortensiengewächse. Im Volksmund ist er auch unter den Namen Pfeifenstrauch oder falscher Jasmin bekannt.

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Gartenbesitzer pflanzen den Duftjasmin gerne wegen seines betörenden Duftes. An einem guten Standort und perfekter Pflege wächst der Strauch aufrecht mit leichtem Überhang. Aus diesem Grund eignet er sich optimal für die Einfriedung von Sitzbereichen oder Terassen. Der Pfeifenstrauch ist in verschiedenen Farben im Handel erhältlich, besitzt aber jedes Mal einen sehr intensiven Duft. Ursprünglich stammt er aus Südeuropa und Italien, wird aber schon seit längerem als Element zur Gartengestaltung genutzt.

Duftjasmin – pflanzen & pflegen

Gerade oder besser gesagt nicht nur wegen seines bezaubernden Duftes ist der Duftjasmin ein beliebter Strauch für heimische Gärten und Parkanlagen. Zusätzlich lockt sein intensiver Geruch zahlreiche Bienen an, was jeder Gärtner aus ökologischen Gesichtspunkten zu schätzen weiß. Wer Kinder hat, sollte darauf achten, eine Sorte vom Duftjasmin zu wählen, die nicht giftig ist.

Standort – sonnig bis halbschattig

standort In Kombination Sonne und Schatten an seinem Standort bekommt dem Duftjasmin sehr gut. Nur wenn er ausreichend Sonne hat, kann sich der Pfeifenstrauch gut entwickeln und eine beeindruckende Blütenpracht ausbilden.

Pflanzenabstand – etwa 30 cm

pflanzenabstand Nachdem der Duftjasmin eher in die Hähe als in die Breit wächst, ist ein Pflanzabstand von ungefähr 30 Zentimetern durchaus ausreichend. Ohne Probleme sind mehrere Pflanzen nebeneinander möglich. Wer mag, kann sogar eine ganze Hecke aus Duftjasmin pflanzen. Gerne wird dieses als Element in der Gartengestaltung eingesetzt, um Sitzplätze einzurahmen.

Wuchshöhe – ca. 150 cm

wuchshoehe Wird der Duftjasmin, so wie er es gerne hat an einem sonnigen Plätzchen gepflanzt, dass ab und an auch Schatten abbekommt, kann er eine Höhe von 150 Zentimetern ohne Probleme erreichen. Aus diesem Grund eignet sich die Strauchpflanze auch als Abgrenzung, Sichtschutz oder Hecke im Garten.

Duftzeit – Mai bis Oktober

duftzeit Im Zeitraum von Mai bis Oktober verströmt der Duftjasmin seinen intensiven und anregenden Geruch. Dieser begeistert nicht nur Menschen, sondern lockt auch Bienen an.

Pflegeaufwand – gering

pflegeaufwand Im Grunde genommen versorgt sich der Duftjasmin ganz alleine mit den nötigen Dingen. Regenwasser reicht ihm aus, lediglich bei längeren Trockenphase ist er zusätzlich zu gießen. Nur beim Schnitt muss der Gärtner der Pflanze unter die Arme greifen, wenn er ihre Ausbreitung und den Wuchs kontrollieren möchte.

Wasserbedarf – gering

waesserung Die Feuchtigkeit aus Regenfällen reicht dem Duftjasmin in der Regel aus um prachtvoll zu gedeihen. Bei längerer Trockenheit im Sommer kann der Gärtner Mutter Natur etwas unter die Arme greifen und den Strauch vorsichtig gießen. Lediglich junge Pflanzen haben einen erhöhten Wasserbedarf und benötigen regelmäßige Unterstützung mit der Gießkanne. Ist die Wachstumsphase allerdings abgeschlossen, reicht das Wasser aus den Regenfällen aus.

Lebensdauer – mehrjährig

lebensdauer Wie die meisten anderen Sträucher auch ist der Duftjasmin eine mehrjährige Pflanze. Er zeigt über viele Jahre hinweg seinen schönen Blüten. Sind diese abgeblüht, sollte regelmäßig ein Rückschnitt erfolgen, um der Pflanze die Möglichkeit zu geben im nächsten Jahr kräftiger nachzuwachsen. Allerdings ist der Schnitt kein Muss.

Schnittzeit – nach der Blüte

schnittzeit Im Frühjahr bilden sich die Blätter vom Duftjasmin aus und entwickeln eine buschige Form. Danach treibt die Pflanze wohlduftende Blüten aus. Sind diese verblüht, kommt die Zeit, in der ein Schnitt möglich ist. Vertrocknete und alte Triebe, gilt es vorsichtig auszulesen. Neue Triebe benötigen nur dann einen Schnitt, wenn der Duftjasmin in einer bestimmten Form wachsen soll. Diese dann mit einer Gartenschere vorsichtig abschneiden.

Duftjasmin überwintern

winterhart Winterhart ist der Duftjasim in jedem Fall. Eine besondere Pflege oder Aufmerksamkeit vor der kalten Jahreszeit benötigt die Pflanze nicht.

Vermehren vom Duftjasmin

Stecklinge sind die einfachste Art, um den Duftjasmin zu vermehren. Dafür einfach nach der Blütze ca. 20 Zentimeter lange Triebspitzen abschneiden. Ideal ist noch ein Einritzen an der Unterseite bevor sie an einem geschützen Ort in die Erde kommen. Zum Schutz und zur Erhöhung der Luftfeuchtigkeit gilt es jetzt, den Steckling mit einer Plastikhaube zu versehen. Dadurch bilden sich schneller Wurzeln aus. Sind genügend Wurzeln vorhanden, kann der junge Duftjasmin an die Stelle, wo er später wachsen soll.

Düngen und Pflanzsubstrat

Jüngere Pflanzen vom Duftjasmin benötigen mehr Pflege und Aufmerksamkeit vom Gärtner. Optimale Bodenverhältnisse und ein regelmäßiges Düngen sind bei ihnen notwendig, damit sie sich optimal entwickeln. Je älter der Duftjasmin ist, desto weniger Dünger benötigt er. Lediglich im Frühjahr, wenn sich neue Triebe ausbilden, kann ein Düngen des Bodens hilfreich sein. Hierfür eignet sich nicht nur Kompost, sondern auch ein stickstoffarmer Dünger für Blühpflanzen. Wer einen sandigen Boden hat, sollte diesen vorab mit Blumenerde anreichern, denn normalerweise schätzt der Duftjasmin lehmige Böden.

Krankheiten und Schädlinge

Im Frühjahr, wenn der Duftjasmin sein volles Wachstum entfaltet, ist er wegen der reichlich vorhanden Blattsäfte anfällig für Blattläuse. Auf dem Strauch siedeln sich häufig schwarze Blattläuse an, die dann die frischen Sprösslinge befallen. Erkennbar ist der Schädlingsbefall an einer Schwarzfärbung von Blättern oder ganzen Zweigen. Zwar kann sich der Duftjasmin nach einiger Zeit selbst von dem lästigen Ungeziefer befreien, aber es kostet ihn einiges an Energie. Funktioniert es nicht, hilft bei einem geringen Befall das Abduschen des Strauches mit Wasser. Hat sich der Schädling schon weiter ausgebreitet, hilft nur noch ein geeignetes Schädlingsbekämpfungsmittel aus dem Fachhandel. Ideal ist es in diesem Zusammenhang den Pfeifenstrauch nicht direkt neben einen Schneeball zu setzen, denn diese Pflanze zieht Blattläuse magisch an.